Jeder guten Laune liegt eine Quelle zugrunde. Manchmal auch ein brodelnde. Kommt fröhlich ins Wochenende! WUT IM BAUCHZuhause, 2021 W einen wollen, aber einfach leise schreienU nwohlgefühl, ohne viel zu spürenT atendrang, der im Keim erstickt I n sich hinein hörenM ehr Ruhe finden B ewusstsein schaffen, für die guten DingeA uswege skizzieren, in Richtung„W wie Wut im Bauch“ weiterlesen
Schlagwort-Archive:DeinPoet
T wie Tanzen im Chaos
Die Zeit Zuhause mit Kindern, Home Office, Haushalt und allem was sonst zum Leben gehört, stellt uns im Lockdown immer wieder vor Herausforderungen. Umso schöner, wenn wir es ein paar Lieder im Radio lang schaffen, alle negativen Emotionen aus uns heraus zu tanzen. Ohne jede Eleganz und ohne, dass der Fußboden aufgeräumt wäre. Dafür umso„T wie Tanzen im Chaos“ weiterlesen
W wie Welt Verändern
Ich freue mich wahnsinnig, nach einigen Jahren wieder eine Lyrik-Anthologie in den Händen zu halten, in der ich vertreten sein darf: In der Poetica Pandemica, hervorgegangen aus dem Wettbewerb „Lyrischer Lorbeer 2020„, finden sich 320 wunderbare Lyrikbeiträge zum Nachdenken und Mitfreuen, mit und ohne Pandemiebezug. Großer Dank an die Organisatoren des Lorbeer-Verlags! Die von mir„W wie Welt Verändern“ weiterlesen
2020 – Ein Jahresrückblick
Ich wünsche euch allen ein frohes, gesundes und energiegeladenes 2021, das die weniger schönen Erinnerungen verblassen und die Wünsche für ein „Leben nach Corona“ in Erfüllung gehen lässt. Meinen persönlichen Wunsch für 2020 habe ich mir hier in letzter Minute erfüllt – ich dichte ab sofort auch auf Bestellung! Dein Poet für Dich JahresrückblickZuhause, 2020„2020 – Ein Jahresrückblick“ weiterlesen
G wie Großstadt
Als ich mit 34 Jahren zum ersten Mal in eine Nicht-Großstadt zog, hatte ich große Sorge, mich dort verloren zu fühlen. Und dabei vergessen, wie einsam ich zuweilen unter all den unbekannten Menschen war. Wobei diese Einsamkeit nicht traurig sein muss. Es lag für mich auch immer eine positive Melancholie in dem Wissen, gemeinsam einsam„G wie Großstadt“ weiterlesen
A wie Adventszeit
Ein Akrostichon zur Adventszeit – weil auch und gerade in diesem Jahr, die Gedanken diese besondere Zeit genießen dürfen. AdventszeitZuhause, 2020 A ndächtig lauschen wir den GlockenD denken an die, die nicht mehr sindV ersprechen uns, nie zu vergessenE ntschleunigen im LabyrinthN ehmen Anteil in der StilleT ief in uns reift neuer MutS püren etwas„A wie Adventszeit“ weiterlesen
M wie Markt und Straßen
Oft habe ich in diesem Jahr auf Spaziergängen an das Gedicht „Weihnachten“ von Joseph von Eichendorff denken müssen. Schon lange vor dieser Adventszeit, aber mit dem neuerlichen Lockdown ist es präsenter denn je. Grund genug, es etwas umzuschreiben und den Worten, die seit der Grundschule in meinem Kopf festsaßen, eine neue Richtung zu geben. Markt„M wie Markt und Straßen“ weiterlesen
G wie Glück des Augenblicks
Es braucht nicht immer viele Worte, um zu wissen, wo man hingehört. Glück des AugenblicksZuhause, 2020 Ich seh‘ dich anund lache leise,umarme dichund spüre Glück.So intensivauf eine Weise,dass ich nicht weißwohin damit. Ich kann nicht denkenwas ich fühle,kann nicht erklärenwas das ist.Doch ich bin sicheres ist wahrund noch viel besser,weil du’s bist.
T wie Tod
Kein Angst, es wird nicht traurig. Im Gegenteil. Ich freue mich, dass mein Beitrag zum Lyrikmond-Wettbewerb „Der Tod im 21. Jahrhundert“ es unter die 21 veröffentlichten Werke geschafft hat. Und das bei wirklich großartigen Mit-Textern. Herzlichen Dank auch an dieser Stelle an Hans-Peter Kraus für sein Engagement, diesen Wettbewerb zu veranstalten, und seine Seite Lyrikmond„T wie Tod“ weiterlesen
W wie Weihnachtsvorbereitung
Noch zwei Wochen bis zum – für viele von uns – größten Fest des Jahres. Und doch wird es diesmal für alle ein kleines Fest sein. Mit viel Verzicht und dem ein oder anderen Kompensationsgeschenk. Und egal wie wenig wir feiern, die Vorbereitung zwischen Vorfreude und Vorahnung bleibt. WeihnachtsvorbereitungZuhause, 2020 Wieviel Dinge kann man brauchen?Wie„W wie Weihnachtsvorbereitung“ weiterlesen