M wie März 2021

Ein reimfreier Blick zurück auf den März.

Der April ist schon über eine Woche alt und was fehlt, ist der Märzrückblick. Tatsächlich liegt das daran, dass dieser Monat gut gefüllt war. Neben Alltagsjob, Ostervorbereitung und eingeschränkter Kita-Betreuung gab es unverhofft erste Aufträge als Texter und die schöne töchterliche „Pflicht“, meinen Eltern wenigstens ein bisschen Feierstimmung zum 50. Ehejubiläum zu bereiten. Gemeinsam mit meinen drei Geschwistern haben wir Freunde und Verwandte mobilisiert, was in einer wundervollen Brief- und Blumenflut mündete. Die Überraschung ist geglückt und im kleinsten Kreis haben wir darauf angestoßen, dass irgendwann wieder ein Fest möglich sein wird. Natürlich gab es von mir auch ein Gedicht, Auszüge werde ich hier noch veröffentlichen.

Bei aller Aktivität fällt im Nachhinein fast herunter, was eigentlich am wichtigsten war. Noch nicht wirklich spürbar, aber die Veränderung ist eingeleitet: Ich habe mich entschieden, zum Sommer meinen Alltagsjob niederzulegen und mich ganz auf das Schreiben zu konzentrieren. Ob für immer oder vorübergehend wird sich zeigen, für den Moment fühlt sich der Schritt großartig an.

Veröffentlicht von Eva Maria

Sprache, Lachen, schöne Sachen. Einfach machen!

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